Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Das Programm einer Austauschorganisation sollte so detailliert wie möglich sein. Eltern und Schüler achten bei der Auswahl am besten darauf, dass der Anbieter genaue Angaben über den Umfang und den Preis der Leistungen macht.

Bei Austauschorganisationen sollte man darauf achten, dass sie ein ausführliches Programm haben. Zusätzliche Kosten für Beratung oder Anmeldung sollten sie nicht verlangen, erläutert der Deutsche Fachverband High School (DFH) in Frankfurt am Main. Von Vorteil ist es, wenn die Organisation ihren Geschäftssitz in Deutschland hat. Denn gibt es Probleme, können Ansprüche leichter durchgesetzt werden, wenn der Vertrag nach deutschem Recht geschlossen wurde.

Bevor Jugendliche in ein Austauschprogramm aufgenommen werden, sollte es ein persönliches Gespräch mit dem Anbieter geben. Diese Bewerbung ist laut DFH aber unverbindlich. Ein Vertrag darf erst dann zustande kommen, wenn der Schüler fest zusagt.

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