Schlittenfahrt
Das Warten hat ein Ende: Mit dem Schlitten geht es bergab. Beim Kauf eines Rodlers sollten Verbraucher auf die Prüfzeichen achten. Foto: Patrick Seeger

Das Warten hat ein Ende: Mit dem Schlitten geht es bergab. Beim Kauf eines Rodlers sollten Verbraucher auf die Prüfzeichen achten. Foto: Patrick Seeger

dpa

Das Warten hat ein Ende: Mit dem Schlitten geht es bergab. Beim Kauf eines Rodlers sollten Verbraucher auf die Prüfzeichen achten. Foto: Patrick Seeger

Hannover (dpa/tmn) - Endlich liegt Schnee. Da freuen sich Kinder auf eine Schlittenfahrt. Wer noch einen Rodler besorgen muss, sollte beim Einkauf an die Testergebnisse des TÜV Nord denken.

Billigschlitten halten nicht lange. Das teilt der TÜV Nord mit, der sechs Kunststoff-Rodler unter die Lupe genommen hat. Allein auf das stabile Aussehen sollten sich Käufer im Geschäft nicht verlassen, raten die Experten. Hilfreicher seien Preis und Prüfzeichen. Die CE-Kennzeichnung ist laut dem TÜV Nord unverzichtbar. Sie bestätigt das gesetzlich vorgeschriebene Mindestmaß an Sicherheit für den Schlitten. Von einem Modell ohne CE-Zeichen sollten Eltern grundsätzlich die Finger lassen. Empfehlenswert sei außerdem das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Es besagt, dass sich der Hersteller von externen Prüfern kontrollieren lässt.

In Kälte- und Belastungstests hat der TÜV Nord sechs Kunststoff-Schlitten auf ihre Materialqualität und Haltbarkeit geprüft. Ergebnis: Für einen sicheren und robusten Schlitten sollten Verbraucher etwas tiefer in die Tasche greifen. Am besten schnitten zwei Modelle für 30 und 45 Euro ab. Für 10 Euro könne man keine Qualität erwarten, heißt es beim TÜV Nord.

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