Pause von Gedanken an den Job
Pause machen, Kraft tanken, den Kopf frei kriegen: Für 2014 haben sich viele Berufstätige vorgenommen, nicht mehr so viel über ihren Job zu grübeln. Foto: Daniel Reinhardt

Pause machen, Kraft tanken, den Kopf frei kriegen: Für 2014 haben sich viele Berufstätige vorgenommen, nicht mehr so viel über ihren Job zu grübeln. Foto: Daniel Reinhardt

dpa

Pause machen, Kraft tanken, den Kopf frei kriegen: Für 2014 haben sich viele Berufstätige vorgenommen, nicht mehr so viel über ihren Job zu grübeln. Foto: Daniel Reinhardt

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Arbeitnehmer in Deutschland haben sich für das neue Jahr einiges vorgenommen. Ganz oben auf der Liste steht: die Arbeit nicht so wichtig nehmen.

Auch nach Feierabend denken viele noch an die Arbeit. Jeder Vierte (26 Prozent) hat sich deshalb für 2014 vorgenommen, sich den Job weniger zu Herzen zu nehmen und die Arbeit lockerer zu sehen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage. Jeder Zehnte (10 Prozent) will außerdem weniger arbeiten als 2013.

Andererseits wollen viele ihre Karriere 2014 vorantreiben. Jeder Vierte (25 Prozent) plant, sich stärker als bisher im Job zu engagieren. Rund jeder Achte (13 Prozent) möchte effizienter arbeiten. Jeder Zehnte (10 Prozent) hat sich zum Ziel gesetzt, seinem Vorgesetzten die eigenen Erfolge selbstbewusster zu präsentieren. Rund jeder Achte (12 Prozent) hat den Vorsatz, mit Kollegen besser zusammenzuarbeiten.

Obwohl Netzwerke für die eigene Karriere häufig sehr wichtig sind, und viele ihre beruflichen Kontakte kaum pflegen, will daran kaum jemand etwas ändern. Nur eine Minderheit (5 Prozent) plant, 2014 mehr zu netzwerken.

Im Auftrag des Personaldienstleisters Manpower wurden im vergangenen Dezember 1000 Personen über 18 Jahren befragt.

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