Die Fehlersuche wird leichter, wenn man seine Arbeit auf Papier ausdruckt. (Foto: Oliver Berg)
Die Fehlersuche wird leichter, wenn man seine Arbeit auf Papier ausdruckt. (Foto: Oliver Berg)

Die Fehlersuche wird leichter, wenn man seine Arbeit auf Papier ausdruckt. (Foto: Oliver Berg)

dpa

Die Fehlersuche wird leichter, wenn man seine Arbeit auf Papier ausdruckt. (Foto: Oliver Berg)

Bremen (dpa/tmn) - Tippfehler finden Menschen eher auf einem Papierausdruck als am Computerbildschirm. Deshalb sollten Studenten ihre Haus- oder Abschlussarbeiten immer noch einmal in ausgedruckter Form auf Fehler überprüfen.

Haus- oder Abschlussarbeiten sollten in Papierform gegengelesen werden, raten die Experten vom Bremer Schreibcoach, einem Online-Ratgeber der Universität Bremen für wissenschaftliches Schreiben im Studium. So lassen sich leichter Rechtschreibfehler finden. Das ist wichtig: Denn zu einer guten wissenschaftlichen Arbeit gehöre nicht nur ein kluger Inhalt, sondern auch eine einwandfreie Form.

Außerdem sollte erst der fertige Text genau auf Tippfehler untersucht werden. Viele Studenten würden nämlich den Fehler machen, dass sie bei vorläufigen Versionen eine Sprachprüfung machen. Werden später Änderungen gemacht, schleichen sich aber schnell noch einmal neue Fehler ein. Diese werden dann bei der Abgabe des Textes übersehen. Daher sollte die Suche nach Tippfehlern ernsthaft erst dann beginnen, wenn das Dokument in der endgültigen Version vorliegt.

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