Vor der Berufswahl brauchen Jugendliche mit Handycap auch einen ärztlichen Rat. Foto: Inga Kjer
Vor der Berufswahl brauchen Jugendliche mit Handycap auch einen ärztlichen Rat. Foto: Inga Kjer

Vor der Berufswahl brauchen Jugendliche mit Handycap auch einen ärztlichen Rat. Foto: Inga Kjer

dpa

Vor der Berufswahl brauchen Jugendliche mit Handycap auch einen ärztlichen Rat. Foto: Inga Kjer

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Eltern von Jugendlichen mit einem Handicap wie einem Herzfehler sollten bei der Berufswahl den behandelnden Arzt hinzuziehen. Der Mediziner kann klären, ob es beim Wunschberuf des Jugendlichen aus ärztlicher Sicht Bedenken gibt.

Grundsätzlich gelte es bei ernsthaften Erkrankungen von Jugendlichen drei Fragen zu klären, berichtet die Zeitschrift «Herzblatt» (Ausgabe 2/2016) der Deutschen Herzstiftung: Was will der Jugendliche selbst? Welche Möglichkeiten sieht der Arzt? Und welche Ängste von den Jugendlichen und Eltern mit Blick auf den Beruf gibt es?

Manchmal behüteten Eltern ihr Kind so sehr, dass sie seine Möglichkeiten bei der Berufswahl unnötig beschränken.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer