Viele Menschen nehmen sich auch nach der eigentlichen Arbeitszeit noch Arbeit mit nach Hause und können nicht abschalten. Eine klare Trennung hilft jedoch. Foto: Jens Kalaene
Viele Menschen nehmen sich auch nach der eigentlichen Arbeitszeit noch Arbeit mit nach Hause und können nicht abschalten. Eine klare Trennung hilft jedoch. Foto: Jens Kalaene

Viele Menschen nehmen sich auch nach der eigentlichen Arbeitszeit noch Arbeit mit nach Hause und können nicht abschalten. Eine klare Trennung hilft jedoch. Foto: Jens Kalaene

dpa

Viele Menschen nehmen sich auch nach der eigentlichen Arbeitszeit noch Arbeit mit nach Hause und können nicht abschalten. Eine klare Trennung hilft jedoch. Foto: Jens Kalaene

Hamburg (dpa/tmn) - Beim Abendessen mit dem Partner checkt man kurz auf dem Smartphone berufliche E-Mails, während der Arbeit werden Flüge für einen Wochenendtrip gesucht: Viele Beschäftigte springen andauernd zwischen Berufs- und Privatleben hin und her.

Die Folge: Viele geraten unter Druck, weil sie gefühlt weder ihrer privaten noch ihrer beruflichen Rolle richtig gerecht werden. Beide Rollen sollten soweit wie möglich voneinander getrennt werden, rät die Zeitschrift «Psychologie bringt Dich weiter» (Ausgabe März/April 2017).

Die Trennung erleichtere, wenn man sich jeden Morgen frage: Was sind meine Aufgaben im Beruf heute, welche will ich abarbeiten? Hat man die Aufgaben erledigt, ist Feierabend - dann widmet man sich seiner privaten Rolle. Wem es gelingt, Aufgaben konsequent zu definieren und zu erledigen, den mache das in der Regel sehr zufrieden.

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