Student im Hörsaal
Nicht jeder Studienplatz ist frei. Um einen Bachelor in Deutschland zu studieren, müssen oft erfolgreiche Aufnahmetests oder ein guter Notendurchschnitt nachgewiesen werden. Foto: Oliver Berg

Nicht jeder Studienplatz ist frei. Um einen Bachelor in Deutschland zu studieren, müssen oft erfolgreiche Aufnahmetests oder ein guter Notendurchschnitt nachgewiesen werden. Foto: Oliver Berg

dpa

Nicht jeder Studienplatz ist frei. Um einen Bachelor in Deutschland zu studieren, müssen oft erfolgreiche Aufnahmetests oder ein guter Notendurchschnitt nachgewiesen werden. Foto: Oliver Berg

Bonn (dpa/tmn) - Auch nach der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge an den Hochschulen gilt: Nicht jeder darf alles studieren. Zulassungsbeschränkungen gibt es bei gut der Hälfte der Bachelor-Karrieren.

Jeder zweite Bachelorstudiengang (51 Prozent) hat derzeit eine Zulassungsbeschränkung. Das geht aus einer Publikation der Hochschulrektorenkonferenz hervor. Bei den Masterangeboten ist die Situation entspannter: Hiervon hat gut jeder dritte Studiengang (36 Prozent) im laufenden Wintersemester einen Numerus Clausus.

Besonders viele Bachelorstudiengänge sind in Hamburg zulassungsbeschränkt: Dort sind es 84 Prozent. Es folgen Bremen (76 Prozent), Berlin (67 Prozent) und Niedersachsen (65 Prozent). Kaum Zulassungsbeschränkungen gibt es in Thüringen.

Insgesamt sind von den sogenannten grundständigen Studiengängen 52 Prozent zulassungsbeschränkt. Dazu gehören neben Bachelorangeboten auch die Diplom-, Magister- und Staatsexamensstudiengänge.

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