Obwohl es mehr Professoren an den Unis gibt, hat sich das Betreuungsverhältnis weiter verschlechtert. Es lag im vergangenen Jahr bei einer Lehrkraft auf 60 Studenten. (Foto: Fabian Stratenschulte)
Obwohl es mehr Professoren an den Unis gibt, hat sich das Betreuungsverhältnis weiter verschlechtert. Es lag im vergangenen Jahr bei einer Lehrkraft auf 60 Studenten. (Foto: Fabian Stratenschulte)

Obwohl es mehr Professoren an den Unis gibt, hat sich das Betreuungsverhältnis weiter verschlechtert. Es lag im vergangenen Jahr bei einer Lehrkraft auf 60 Studenten. (Foto: Fabian Stratenschulte)

dpa

Obwohl es mehr Professoren an den Unis gibt, hat sich das Betreuungsverhältnis weiter verschlechtert. Es lag im vergangenen Jahr bei einer Lehrkraft auf 60 Studenten. (Foto: Fabian Stratenschulte)

Bonn (dpa/tmn) - Das Betreuungsverhältnis an Universitäten hat sich weiter verschlechtert. Im Jahr 2010 kamen auf eine Lehrkraft im Schnitt 60 Studenten, berichtet die Zeitschrift «Forschung & Lehre» und beruft sich auf Zahlen des Statistischen Bundesamts.

Das Betreuungsverhältnis an Universitäten hat sich verschlechtert, obwohl die Zahl der Professoren an den Universitäten gestiegen ist. Den Zahlen zufolge waren es 2009 noch 59 Studenten pro Lehrkraft, und 2000 war das Verhältnis 56 zu 1. Im vergangenen Jahr gab es 24 934 Professoren an den Hochschulen. Das sind 664 mehr als im Jahr 2009. Der Zuwachs an Hochschullehrern konnte aber mit den steigenden Studentenzahlen nicht mithalten. Im Zeitraum von 2009 bis 2010 ist die Zahl der Studenten an den Universitäten um 55 223 gestiegen.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer