Auch wenn die Differenzen nicht zu überbrücken waren: Arbeitnehmer sollten sich im Guten von ihrem Unternehmen trennen. (Foto: Jens Schierenbeck)
Auch wenn die Differenzen nicht zu überbrücken waren: Arbeitnehmer sollten sich im Guten von ihrem Unternehmen trennen. (Foto: Jens Schierenbeck)

Auch wenn die Differenzen nicht zu überbrücken waren: Arbeitnehmer sollten sich im Guten von ihrem Unternehmen trennen. (Foto: Jens Schierenbeck)

dpa

Auch wenn die Differenzen nicht zu überbrücken waren: Arbeitnehmer sollten sich im Guten von ihrem Unternehmen trennen. (Foto: Jens Schierenbeck)

Hamburg (dpa/tmn) - Wer freiwillig einen Job kündigt, hat nicht immer zu danken - aber irgendetwas findet sich bestimmt. Denn wer Frieden mit dem Chef schließt, schafft sich bessere Grundlagen für die Zukunft.

Arbeitnehmer verlassen ein Unternehmen besser immer im Guten. «Ich würde es keinem raten, es sich mit einem Chef auf Ewigkeit zu verderben», sagt die Karriereberaterin Svenja Hofert aus Hamburg.

Denn ein gutes Arbeitszeugnis könnten Arbeitnehmer sich dann in der Regel abschminken. Sie empfiehlt deshalb, im Kündigungsgespräch keine dreckige Wäsche zu waschen. Besser sei es, dem Vorgesetzten noch einmal zu danken. «So kann man zum Beispiel Danke sagen für die Chancen, die der Chef einem eröffnet hat», so Hofert.

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