Wer Altenpfleger werden möchte, muss eine dreijährige schulische Ausbildung absolvieren. Danach ist ein Job so gut wie garantiert. Foto: Caroline Seidel
Wer Altenpfleger werden möchte, muss eine dreijährige schulische Ausbildung absolvieren. Danach ist ein Job so gut wie garantiert. Foto: Caroline Seidel

Wer Altenpfleger werden möchte, muss eine dreijährige schulische Ausbildung absolvieren. Danach ist ein Job so gut wie garantiert. Foto: Caroline Seidel

dpa

Wer Altenpfleger werden möchte, muss eine dreijährige schulische Ausbildung absolvieren. Danach ist ein Job so gut wie garantiert. Foto: Caroline Seidel

Wiehl (dpa/tmn) - Der demografische Wandel macht sich auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar: Es werden Pflegekräfte gebraucht. Die Beschäftigungsaussichten sind sehr gut, doch der Job hat auch seine Herausforderungen. Berufseinsteiger sollten eine Probe machen.

Altenpfleger werden händeringend gesucht. «Wer seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, kann sich im Prinzip eine Stelle aussuchen», sagt Thomas Kunczik vom Deutschen Bundesverband für Altenpflege. Das bestätigen auch Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. In den vergangenen zwölf Monaten kamen im Bundesdurchschnitt auf 100 offene Stellen nur 36 arbeitslos gemeldete Fachkräfte.

Wer sich für eine Ausbildung zum Altenpfleger interessiert, braucht einen mittleren Bildungsabschluss oder eine gleichwertige Vorbildung. Das kann etwa ein Hauptschulabschluss sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung sein. Die schulische Ausbildung dauert drei Jahre. Bewerber sollten einfühlsam sein und sich klarmachen, dass das Thema Sterben in ihrem Beruf eine große Rolle spielt. Jugendliche machen deshalb am besten ein Praktikum, bevor sie die Ausbildung beginnen, rät Susanne Eikemeier von der Bundesagentur für Arbeit. So könnten sie sehen, ob sie mit dieser Situation zurechtkommen.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer