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Legen sie die Waffen jetzt nieder – zumindest vorübergehend? Ukrainische Soldaten des „Donbass-Bataillons“ in der Region Donezk.

Legen sie die Waffen jetzt nieder – zumindest vorübergehend? Ukrainische Soldaten des „Donbass-Bataillons“ in der Region Donezk.

dpa

Legen sie die Waffen jetzt nieder – zumindest vorübergehend? Ukrainische Soldaten des „Donbass-Bataillons“ in der Region Donezk.

Immerhin, sie reden noch miteinander – Kremlchef Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Nach einem Telefonat war am Mittwoch sogar von einer Waffenruhe die Rede, später allerdings nur noch von einer Waffenpause. Und als wäre das nicht verwirrend genug, schob Putin noch einen „Aktionsplan“ zur Lösung des Ukraine-Konflikts nach. Bedeutet das jetzt Frieden? Wohl kaum. Dazu sind die verbalen Nebelkerzen in den vergangenen Tagen und Wochen zu groß gewesen. Mal macht Putin der Welt Hoffnung auf Entspannung. Ein anderes Mal sagt er, es handele sich um eine inner-ukrainische Angelegenheit. Und dann hört man aus seinem Munde, er könne Kiew in zwei Wochen einnehmen. Was soll man da noch glauben? Klar ist, dass Putin mit der Krim bereits einen Teil der Ukraine annektiert hat. Schon deshalb ist Vorsicht geboten.

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