Studenten demonstrieren auf dem Gelände der Columbia University (New York) gegen das Einreiseverbot. Im Netz machen auch Trump-Wähler ihrem Ärger über die Entscheidungen des neuen US-Präsidenten Luft.
Studenten demonstrieren auf dem Gelände der Columbia University (New York) gegen das Einreiseverbot. Im Netz machen auch Trump-Wähler ihrem Ärger über die Entscheidungen des neuen US-Präsidenten Luft.

Studenten demonstrieren auf dem Gelände der Columbia University (New York) gegen das Einreiseverbot. Im Netz machen auch Trump-Wähler ihrem Ärger über die Entscheidungen des neuen US-Präsidenten Luft.

Frank Franklin Ii

Studenten demonstrieren auf dem Gelände der Columbia University (New York) gegen das Einreiseverbot. Im Netz machen auch Trump-Wähler ihrem Ärger über die Entscheidungen des neuen US-Präsidenten Luft.

Düsseldorf. Die Außenpolitik der USA zu Beginn der Ära Trump ist eine Ein-Mann-Show. Jetzt hat Donald Trump die amtierende Generalstaatsanwältin Sally Yates entlassen. Sie hatte sich kritisch zu dem Einreiseverbot für Menschen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern geäußert. Auch über 100.000 Deutsche sind potentiell davon betroffen. Darunter der Schriftsteller Navid Kermani, der sogar als möglicher Bundespräsident im Gespräch war.

Nicht nur US-Diplomaten, Kanzlerin Angela Merkel und Kultrocker Bruce Springsteen kritisieren das Vorhaben des Präsidenten. Der Kanal @Trump_Regrets sammelt Twitter-Nachrichten, in denen Trump-Wähler erklären, warum sie ihre Entscheidung bereuen. Ob es sich dabei immer um Nutzer handelt, die tatsächlich Trump gewählt haben, ist nicht sicher. Folgend sehen Sie eine Auswahl.

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