Frühstücksei
Ein Frühstücksei. Ein Dioxin-Alarm in der Landwirtschaft schreckt Bauern, Verbraucher und Behörden auf. Das gefährliche Gift lauerte in Viehfutter, das an Hunderte Höfe in mehreren Bundesländern verkauft wurde. Allein ein Bauernhof in Nordrhein-Westfalen soll etwa 120 000 Eier in den Handel gebracht haben.

Ein Frühstücksei. Ein Dioxin-Alarm in der Landwirtschaft schreckt Bauern, Verbraucher und Behörden auf. Das gefährliche Gift lauerte in Viehfutter, das an Hunderte Höfe in mehreren Bundesländern verkauft wurde. Allein ein Bauernhof in Nordrhein-Westfalen soll etwa 120 000 Eier in den Handel gebracht haben.

dpa

Ein Frühstücksei. Ein Dioxin-Alarm in der Landwirtschaft schreckt Bauern, Verbraucher und Behörden auf. Das gefährliche Gift lauerte in Viehfutter, das an Hunderte Höfe in mehreren Bundesländern verkauft wurde. Allein ein Bauernhof in Nordrhein-Westfalen soll etwa 120 000 Eier in den Handel gebracht haben.

Düsseldorf (dpa) - Nach dem Auftauchen einer neuen Lieferliste aus Niedersachsen sind in Nordrhein-Westfalen am Montag weitere 113 Agrarbetriebe wegen Dioxin-Verdachts gesperrt worden. Das sagte ein Sprecher des NRW-Verbraucherschutzministeriums.

Damit sind nun wieder 160 Betriebe in NRW gesperrt - ihre Produkte dürfen derzeit nicht in den Handel gebracht werden. Am Morgen war das Ministerium noch von einer Entspannung der Lage und der Aufhebung der Sperren für weitere Betriebe ausgegangen.
 

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