dioxin eier untersuchung
Ein Techniker untersucht am Dienstag in einem Labor des Chemischen- und Veterinäruntersuchungsamts Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL) Eigelb von Hühner Eiern auf Dioxin. Das Gift soll über verseuchtes Futter auf viele Bauernhöfe in mehreren Bundesländern gelangt sein. Neben Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind mindestens auch Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen betroffen. Mehr als 1000 Bauernhöfe wurden allein in Niedersachsen gesperrt.

Ein Techniker untersucht am Dienstag in einem Labor des Chemischen- und Veterinäruntersuchungsamts Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL) Eigelb von Hühner Eiern auf Dioxin. Das Gift soll über verseuchtes Futter auf viele Bauernhöfe in mehreren Bundesländern gelangt sein. Neben Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind mindestens auch Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen betroffen. Mehr als 1000 Bauernhöfe wurden allein in Niedersachsen gesperrt.

Ein Techniker untersucht am Dienstag in einem Labor des Chemischen- und Veterinäruntersuchungsamts Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL) Eigelb von Hühner Eiern auf Dioxin. Das Gift soll über verseuchtes Futter auf viele Bauernhöfe in mehreren Bundesländern gelangt sein. Neben Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind mindestens auch Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen betroffen. Mehr als 1000 Bauernhöfe wurden allein in Niedersachsen gesperrt.

Köln. Der nordrhein-westfälische Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Grüne) hat Konsequenzen für die Verantwortlichen der Dioxinverseuchung gefordert. „Das ist schon ein Skandal, und hier muss es jetzt auch die Diskussion über politische Konsequenzen geben“, sagte er am Dienstag im ARD-Morgenmagazin.

„Das heißt, dass wir zumindest über einen Teil der Kette reden müssen, ob die Kontrollen ausreichend sind.“ Die Schließung weiterer Betriebe sei möglich. Zu den Risiken für die Verbraucher sagte Remmel: „Wir haben, glaube ich, keine akute Gefährdung, aber Dioxin gehört einfach nicht in die Nahrung.

Es gibt ja auch nicht umsonst die Grenzwerte. Dioxin ist gesundheitsgefährdend und kann Krebs auslösen.“ Ein Produzent aus Schleswig-Holstein hatte eine dioxinbelastete Mischfettsäure zur Futtermittelherstellung verwendet. Damit wurden auch Höfe in Nordrhein-Westfalen beliefert.

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