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Ein Kommentar von Horst Kuhnes.

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Ein Kommentar von Horst Kuhnes.

Schulministerin Löhrmann sieht das neue Schuljahr als „Ouvertüre für die neue Sekundarschule“. Denn diese Schulform werden SPD, Grüne und CDU jetzt im Landtag für die nächsten Jahre beschließen. Doch der Kompromiss, die „Sekundarschule“ neben Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule einzuführen, ist risikoreich. Vor allem, weil es den Kommunen überlassen bleibt, für welche Schulform sie sich entscheiden. Was daraus entstehen wird, zeichnet sich ab: Zwölf Gemeinschaftsschulen und 13 Gymnasien mit unterschiedlichen Wegen zum Abitur bilden einen Flickenteppich. Was ist eigentlich, wenn eine Familie umzieht, am neuen Ort die alte Schulform aber nicht da ist?

horst.kuhnes@wz-plus.de

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