Alexander Gauland fällt mal wieder auf. Ausnahmsweise nicht durch rassistische Äußerungen sondern durch Raserei und Falschparkerei.
Alexander Gauland fällt mal wieder auf. Ausnahmsweise nicht durch rassistische Äußerungen sondern durch Raserei und Falschparkerei.

Alexander Gauland fällt mal wieder auf. Ausnahmsweise nicht durch rassistische Äußerungen sondern durch Raserei und Falschparkerei.

dpa

Alexander Gauland fällt mal wieder auf. Ausnahmsweise nicht durch rassistische Äußerungen sondern durch Raserei und Falschparkerei.

Potsdam. Die AfD redet oft von “rechtsfreien Räumen”, die sich vornehmlich Flüchtlinge und Ausländer in deutschen Großstädten geschaffen haben sollen. Für den Vize-Parteichef Alexander Gauland scheint es einen eigenen rechtsfreien Raum zu geben, der nichts mit Ausländer, aber mit Autos zu tun hat: Laut Medienberichten soll der 75-Jährige über 1000 Euro Bußgelder, verteilt auf 54 Knöllchen gesammelt, haben. In der „Bild“-Zeitung nannte er Polizisten zudem noch „Knallchargen“, die mit „diesem komischen Blitzergerät“ rumstehen würden .

Die Huffington Post hat 54 Strafmandate in sechs Monaten gezählt, alle an Gaulands Wohnort Potsdam, der „Berliner Zeitung“ sagte der 75-Jährige, dass er in jüngster Zeit zwei Mal den Führerschein abgegeben habe. Beide Male wegen einer Geschwindigkeitsübertretung.

Die Knöllchen sammelt er regelmäßig, nach „B.Z.“-Informationen täglich, am Potsdamer Landtag. Er fände Parkverbote „lässlich“, die man auch mal ignorieren könne.

Die Behörden sehen das verständlicherweise anders und unterscheiden auch nicht zwischen Gauland und anderen Autofahrern: Da der Vize der rechtspopulistischen Partei regelmäßig und offenbar unbelehrbar Ordnungswidrigkeiten wiederholt, könne dem Senior die „charakterliche Eignung“ fehlen, überhaupt ein Fahrzeug zu führen.

Ob das stimmt, klärt in Deutschland der Idiotentest.

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