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Die frühere Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU) will über die Reserveliste ihrer Partei wieder in das NRW-Landesparlament einziehen.

Die frühere Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU) will über die Reserveliste ihrer Partei wieder in das NRW-Landesparlament einziehen.

Landtag NRW

Die frühere Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU) will über die Reserveliste ihrer Partei wieder in das NRW-Landesparlament einziehen.

Düsseldorf. Die frühere Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU) will über die Reserveliste ihrer Partei wieder in das NRW-Landesparlament einziehen. Die Politikerin rückt für Andreas Krautscheid nach, der angekündigt hat, Ende Februar sein Landtagsmandat niederzulegen.

„Ich werde am 1. März mein Mandat antreten“, zitierte die „Bild“-Zeitung am Donnerstag die Politikerin. Den Landesvorsitz der Frauen-Union will van Dinther abgeben. Sie werde auf dem Verbandstag im März nicht wieder kandidieren, hatte die CDU-Frauenorganisation im Januar erklärt.

Die Politikerin aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis hatte im Wahlkampf mit üppigen Honoraren im Regionalbeirat des Kohlekonzerns RAG von sich reden gemacht sowie mit Berichten über Rückstände bei ihren Parteibeiträgen. Beim CDU-Landesparteitag Anfang November in Bonn hatte ein Delegierter sie deswegen aufgefordert, auf ihren Listenplatz zu verzichten.

Andreas Krautscheid, der frühere CDU-Generalsekretär in NRW, zieht sich aus der Politik zurück. Er wird einer der stellvertretenden Hauptgeschäftsführer im Bundesverband deutscher Banken in Berlin.

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