Aber der Umweltminister will keinen Klimaschutz durch Zwang.

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Passend zur Studie: Die Tiefs «Ulysses» und «Volker» sorgen über dem mitteleuropäischen Festland für unbeständiges Wetter.

Passend zur Studie: Die Tiefs «Ulysses» und «Volker» sorgen über dem mitteleuropäischen Festland für unbeständiges Wetter.

dpa

Passend zur Studie: Die Tiefs «Ulysses» und «Volker» sorgen über dem mitteleuropäischen Festland für unbeständiges Wetter.

Düsseldorf. Obwohl das dicht besiedelte Nordrhein- Westfalen stärker vom Klimawandel betroffen ist als andere Bundesländer, soll Klimaschutz nicht gesetzlich erzwungen werden. Das stellte NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf klar.

Dort stellte er eine Studie zu den langfristigen Folgen des Klimawandels für NRW vor. Demnach wird die Temperatur im Bundesland zwischen 2031 und 2060 um durchschnittlich 1,9 Grad steigen. Hitzewellen, Orkane und Starkniederschläge werden zunehmen.

«Grüne Lungen» in den Städten, Hochwasserschutz, Mischwälder und die Renaturierung von Gewässern sollen helfen, die Folgen zu begrenzen. 

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