Münster (dpa). Eine vom Land Nordrhein-Westfalen angekaufte CD mit Kontodaten der Schweizer Privatbank Julius Bär bringt offensichtlich auch Unschuldige ins Visier der Ermittler. Einem Bericht des Magazins «Der Spiegel» zufolge klingelten die Steuerfahnder in mehreren Fällen bei Bürgern, die kein Schwarzkonto bei dem Bankhaus hatten.

Ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Münster wollte den Bericht auf dpa-Anfrage nicht kommentieren und verwies auf die laufenden Ermittlungen.

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