Ein Flüchtling in einer provisorischen Unterkunft in Dortmund: Nordrhein-Westfalen hat beim ersten «Flüchtlingsgipfel» Konsequenzen gezogen. Entscheidungen betreffen sowohl die Kommunen als auch die Bürger. Foto: Daniel Naupold/Archiv
Ein Flüchtling in einer provisorischen Unterkunft in Dortmund: Nordrhein-Westfalen hat beim ersten «Flüchtlingsgipfel» Konsequenzen gezogen. Entscheidungen betreffen sowohl die Kommunen als auch die Bürger. Foto: Daniel Naupold/Archiv

Ein Flüchtling in einer provisorischen Unterkunft in Dortmund: Nordrhein-Westfalen hat beim ersten «Flüchtlingsgipfel» Konsequenzen gezogen. Entscheidungen betreffen sowohl die Kommunen als auch die Bürger. Foto: Daniel Naupold/Archiv

dpa

Ein Flüchtling in einer provisorischen Unterkunft in Dortmund: Nordrhein-Westfalen hat beim ersten «Flüchtlingsgipfel» Konsequenzen gezogen. Entscheidungen betreffen sowohl die Kommunen als auch die Bürger. Foto: Daniel Naupold/Archiv

Düsseldorf. Der Innenausschnuss des Landtags beschäftigt sich am Freitag (10. Juli) mit der immer dramatischer werdenden Lage in Flüchtlingsunterkünften. Die Sondersitzung wurde von der CDU beantragt, weil es eine Überfüllung in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Dortmund gab, die für einen Aufnahmestopp sorgte. 

Unter den Flüchtlingen verbreiten sich Magen-Darm-Erkrankungen und Windpocken, so dass 3200 der insgesamt 14 000 Plätze in den Unterkünften des Landes nicht verfügbar sind. 

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