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Die nordrhein-westfälische Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter im NRW-Landtag in Düsseldorf vor Beginn der Sitzung des Rechtsausschusses. Nach der Flucht von zwei Schwerverbrechern aus der JVA Aachen muss die Justizministerin vor dem Ausschuss Stellung beziehen.

Die nordrhein-westfälische Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter im NRW-Landtag in Düsseldorf vor Beginn der Sitzung des Rechtsausschusses. Nach der Flucht von zwei Schwerverbrechern aus der JVA Aachen muss die Justizministerin vor dem Ausschuss Stellung beziehen.

dpa

Die nordrhein-westfälische Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter im NRW-Landtag in Düsseldorf vor Beginn der Sitzung des Rechtsausschusses. Nach der Flucht von zwei Schwerverbrechern aus der JVA Aachen muss die Justizministerin vor dem Ausschuss Stellung beziehen.

Düsseldorf (dpa) - Die nordrhein-westfälische Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) hat die Kritik nach dem spektakulären Ausbruch aus dem Aachener Gefängnis zurückgewiesen. Die Ausbruchzahlen seien im Vergleich zu rot-grünen Regierungszeiten stark rückläufig und gegen Null gesunken. "Nie war der Justizvollzug so sicher wie heute", sagte die Ministerin in einer Sondersitzung des Rechtsausschusses des Landtags.

Der Geiselgangster Michael Heckhoff (50) und der verurteilte Mörder Peter Paul Michalski (46) waren in der vergangenen Woche geflohen und sind inzwischen wieder hinter Gittern. Ein 40-jähriger Gefängniswärter soll ihnen beim Ausbruch geholfen haben und sitzt deswegen in Untersuchungshaft.

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