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Der nordrhein-westfälische Städte- und Gemeindebund ruft angesichts gravierender Straßen-Frostschäden nach Hilfe. Alleine seien die Kommunen mit der Instandsetzung ihrer Straßen finanziell überfordert.

Der nordrhein-westfälische Städte- und Gemeindebund ruft angesichts gravierender Straßen-Frostschäden nach Hilfe. Alleine seien die Kommunen mit der Instandsetzung ihrer Straßen finanziell überfordert.

Anna Schwartz

Der nordrhein-westfälische Städte- und Gemeindebund ruft angesichts gravierender Straßen-Frostschäden nach Hilfe. Alleine seien die Kommunen mit der Instandsetzung ihrer Straßen finanziell überfordert.

Düsseldorf. Der nordrhein-westfälische Städte- und Gemeindebund ruft angesichts gravierender Straßen-Frostschäden nach Hilfe. Alleine seien die Kommunen mit der Instandsetzung ihrer Straßen finanziell überfordert, teilte Hauptgeschäftsführer Bernd Jürgen Schneider am Mittwoch in Düsseldorf mit.

Nötig sei ein Sofortprogramm unter Beteiligung des Landes. „Eine funktionierende Straßeninfrastruktur ist gerade für NRW ein unabdingbarer Standortvorteil, so dass eine gemeinsame Kraftanstrengung von Land und Kommunen notwendig ist“, erläuterte Schneider. Im Winter 2009/2010 seien bundesweit Straßenschäden von 2,3 Milliarden Euro entstanden.

Die finanziellen Folgen des gegenwärtigen Winters ließen sich noch nicht abschätzen. Schneider begrüßte, dass die rot-grüne Landesregierung den Kommunen Entgegenkommen signalisiere. So habe Verkehrsminister Harry Voigtsberger (SPD) zu einem „Forum Wintermobilität“ am 17. Januar eingeladen.

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