Ärzte ohne Grenzen zeigt ein Bild von dem zerstörten Krankenhaus.
Ärzte ohne Grenzen zeigt ein Bild von dem zerstörten Krankenhaus.

Ärzte ohne Grenzen zeigt ein Bild von dem zerstörten Krankenhaus.

Ärzte ohne Grenzen

Ärzte ohne Grenzen zeigt ein Bild von dem zerstörten Krankenhaus.

Damaskus. Bei einem Luftangriff im Nordwesten Syriens ist ein von Ärzte ohne Grenzen (MSF) unterstütztes Krankenhaus nach Angaben der Hilfsorganisation zerstört worden. Die Einrichtung sei am Montagmorgen in der Provinz Idlib bei Bombardements getroffen worden, teilte MSF mit.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete von mindestens neun Toten. Sie geht davon aus, dass die Luftschläge von russischen Kampfjets ausgeführt wurden. Die Zahl der Toten könne steigen, da noch Opfer unter den Trümmern vermutet würden. Von russischer Seite gab es zu dem Vorfall zunächst keine Angaben.

Durch die Zerstörung des MSF-Krankenhauses seien etwa 40.000 Menschen in der Region vovn medizinischer Versorgung abgeschnitten, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Insgesamt unterstützt MSF in Syrien mehr als 150 Krankenhäuser. Seit Jahresbeginn wurden fünf davon bei Angriffen beschädigt. (dpa/afp)

Ärzte ohne Grenzen zeigen das Krankenhaus auf Twitter

 

 

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