Die Grünen umwerben Linke, die SPD ist skeptisch.

Eine Ministerpräsidentin Hannelore Kraft scheint nur mit der Linkspartei möglich. Die Rot-Rot-Grünen Sondierungsgespräche beginnen am Donnerstag um 13 Uhr in Düsseldorf.
Eine Ministerpräsidentin Hannelore Kraft scheint nur mit der Linkspartei möglich. Die Rot-Rot-Grünen Sondierungsgespräche beginnen am Donnerstag um 13 Uhr in Düsseldorf.

Eine Ministerpräsidentin Hannelore Kraft scheint nur mit der Linkspartei möglich. Die Rot-Rot-Grünen Sondierungsgespräche beginnen am Donnerstag um 13 Uhr in Düsseldorf.

dpa

Eine Ministerpräsidentin Hannelore Kraft scheint nur mit der Linkspartei möglich. Die Rot-Rot-Grünen Sondierungsgespräche beginnen am Donnerstag um 13 Uhr in Düsseldorf.

Düsseldorf/Berlin. Vor dem Start der Sondierungsgespräche von SPD, Grünen und Linken am Donnerstag um 13 Uhr im Düsseldorfer Holiday Inn betonen die Grünen, es gebe Chancen für ein rot-rot-grünes Bündnis. "Die Linke signalisiert Bereitschaft, sich zu erden", sagte die Grünen-Landesparteichefin Daniela Schneckenburger.

Bei der SPD herrscht Skepsis vor. Es gehe um den Nachweis von Demokratiefähigkeit und Verlässlichkeit. Der müsse erbracht werden, bevor es Koalitionsgespräche geben könne, sagte ein Mitglied der SPD-Delegation. Ein Scheitern sei nicht ausgeschlossen, eine zweite Sondierungsrunde nach Pfingsten möglich.

Die NRW-Linken haben für die Gespräche aus Berlin Parteivorstandsmitglied Ulrich Maurer in die Delegation aufgenommen. Er forderte, die 181 NRW-Landtagsabgeordneten auf, eine Stasi-Vergangenheit zu überprüfen.

Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) forderte eine Große Koalition in NRW. Irgendwann werde SPD-Spitzenfrau Hannelore Kraft erkennen, "dass sie die Nummer zwei ist".

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer