Bis 2018 werden ihre Verluste machenden Bergwerke noch staatlich aufgepäppelt - die Freude über den europäischen Kursschwenk in Brüssel ist jedoch getrübt, denn im Jahr 2018 fallen damit endgültig alle Arbeitsplätze weg. Das ist bereits jetzt ausgemacht.

Doch zumindest haben Kohle-Kumpel und Zulieferfirmen Zeit gewonnen, um sich darauf vorzubereiten. Außerdem darf der Staat auch nach 2018 finanziell helfen, Kumpel umzuschulen oder Umweltschäden zu mindern, die der Bergbau hinterlassen hat. Und die Steuerzahler können sich freuen, dass Milliarden Euro freiwerden, die gewinnbringender und zukunftsträchtiger für die Gesellschaft ausgegeben werden können.

politik@wz-plus.de

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer