Außenminister Guido Westerwelle (FDP) wirbt auf einer Generalversammlung der Vereinten Nationen für einen dauerhaften deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat.
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) wirbt auf einer Generalversammlung der Vereinten Nationen für einen dauerhaften deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat.

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) wirbt auf einer Generalversammlung der Vereinten Nationen für einen dauerhaften deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat.

dpa

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) wirbt auf einer Generalversammlung der Vereinten Nationen für einen dauerhaften deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat.

New York (dpa) - Auf Vorschlag Deutschlands beschäftigt sich der UN-Sicherheitsrat mit dem Schicksal von Kindersoldaten. Das wichtigste Gremium der Vereinten Nationen will eine Resolution verabschieden, mit der künftig auch Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser geächtet werden.

Erstmals leitet Außenminister Guido Westerwelle eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Deutschland führt noch bis Ende Juli den Vorsitz. Nach Schätzungen gibt es weltweit etwa 250 000 minderjährige Soldaten. Die Vereinten Nationen veröffentlichen jedes Jahr eine «Liste der Schande» mit den Namen von bewaffneten Gruppen und Staaten, die Kindersoldaten rekrutieren.

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