Deutsch-Russische Konsultationen 2006
Als von der Leyen den russischen Präsidenten kennenlernte, sprach er noch deutsch mit ihr. Foto: Peer Grimm/Archivbild von 2006

Als von der Leyen den russischen Präsidenten kennenlernte, sprach er noch deutsch mit ihr. Foto: Peer Grimm/Archivbild von 2006

dpa

Als von der Leyen den russischen Präsidenten kennenlernte, sprach er noch deutsch mit ihr. Foto: Peer Grimm/Archivbild von 2006

Berlin (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat bei Wladimir Putin eine gewisse «Entfremdung» zu Deutschland ausgemacht: «Er hat sich verändert. Anfangs sprach er bei den Regierungstreffen deutsch mit uns. Das wurde von Jahr zu Jahr weniger. Schließlich sprach er nur noch Russisch.»

Der russische Präsident sei seit ihrem Kennenlernen 2006 anders geworden, sagte die CDU-Politikerin der Zeitschrift «Frau im Spiegel».

Weiter urteilte von der Leyen über den Kremlchef: «Er ist hochintelligent und sehr strukturiert. Alles ist von langer Hand geplant, nichts dem Zufall überlassen. Doch sehe ich die Chance, dass eines Tages Vernunft einkehrt und verstanden wird, dass wir in Europa nur zusammen eine friedliche Zukunft haben.»

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