Die Krise der FDP hält an; auch der Führungswechsel von Westerwelle zu Rösler hat daran nichts geändert. Foto: Bernd Wüstneck
Die Krise der FDP hält an; auch der Führungswechsel von Westerwelle zu Rösler hat daran nichts geändert. Foto: Bernd Wüstneck

Die Krise der FDP hält an; auch der Führungswechsel von Westerwelle zu Rösler hat daran nichts geändert. Foto: Bernd Wüstneck

dpa

Die Krise der FDP hält an; auch der Führungswechsel von Westerwelle zu Rösler hat daran nichts geändert. Foto: Bernd Wüstneck

Berlin (dpa) - Die FDP bleibt vor ihrem Dreikönigstreffen am Freitag kommender Woche im Umfragetief. Im wöchentlichen Forsa-Wahltrend des Magazins «Stern» und des Senders RTL verbesserte sie sich zwar um einen Punkt, bleibt mit 3 Prozent aber deutlich unter der 5-Prozent-Hürde.

Die Krise der Freidemokraten hält seit Monaten an, auch der Führungswechsel von Guido Westerwelle zu Philipp Rösler hat daran nichts geändert. Das traditionelle Dreikönigstreffen der Freidemokraten am 6. Januar gilt als wichtiger interner Meilenstein vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein im Mai, bei der sich das weitere Schicksal der Partei auch auf Bundesebene entscheiden könnte.

Die Werte der großen Parteien änderten sich in der Umfrage nicht: Die Union erreicht zum fünften Mal in Folge 35 Prozent, die SPD erneut 28 Prozent, und die Grünen kommen unverändert auf 14 Prozent. Die Linke klettert um einen Punkt auf 8 Prozent. Verlierer ist die Piratenpartei, die zwei Punkte einbüßt und mit 7 Prozent wieder auf ihr Jahrestief fällt.

Der Vorsprung von Rot-Grün auf Union und FDP sinkt damit um einen Punkt. Er beträgt derzeit vier Prozentpunkte.

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