Poroschenko und Steinmeier
Außenminister Steinmeier bei seinem Besuch in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko.

Außenminister Steinmeier bei seinem Besuch in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko.

dpa

Außenminister Steinmeier bei seinem Besuch in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko.

Berlin. Außenminister Frank-Walter Steinmeier fordert neue Gespräche über einen Waffenstillstand in der Ost-Ukraine. Steinmeier sagte im Gespräch mit der "Westdeutschen Zeitung", die Krise sei längst nicht vorbei.

"Jetzt kommt es darauf an, dass es nach der Außenministerkonferenz in Berlin und dem ersten Treffen der Kontaktgruppe in Kiew weitere Gespräche gibt und auch die direkten Kontakte zwischen beiden Regierungen genutzt werden, um einen Waffenstillstand zu erreichen. Eine rein militärische Lösung des Konfliktes wird es nicht geben, ohne Gespräche und Dialog mit den Menschen in der Ost-Ukraine ist keine nachhaltige Beruhigung der Lage vorstellbar." Dabei könne helfen, dass sich auch der Teil der ost-ukrainischen Bevölkerung, der zeitweise mit den Separatisten sympathisiert habe, zunehmend abwende.

Das vollständige Interview mit dem Außenminister lesen Sie in der Mittwochausgabe der "Westdeutschen Zeitung".

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