Shootingstar. Der Spitzenkandidat der Piratenpartei, Andreas Baum, führte die Piraten erstmals in ein deutsches Landesparlament. Foto: Soeren Stache/Archiv
Shootingstar. Der Spitzenkandidat der Piratenpartei, Andreas Baum, führte die Piraten erstmals in ein deutsches Landesparlament. Foto: Soeren Stache/Archiv

Shootingstar. Der Spitzenkandidat der Piratenpartei, Andreas Baum, führte die Piraten erstmals in ein deutsches Landesparlament. Foto: Soeren Stache/Archiv

dpa

Shootingstar. Der Spitzenkandidat der Piratenpartei, Andreas Baum, führte die Piraten erstmals in ein deutsches Landesparlament. Foto: Soeren Stache/Archiv

Berlin (dpa) - Die Piratenpartei hat nach eigenen Angaben die Marke von 20 000 Mitgliedern geknackt. Allein im Jahr 2011, in dem bei der Wahl in Berlin mit 8,9 Prozent der bisher größte Erfolg gelang, hätten die Piraten 8000 neue Mitglieder verzeichnet.

Keine andere deutsche Partei könne ähnlich positive Zahlen für 2011 vorweisen, teilten die Piraten am Samstag in Berlin mit. «Der Erfolg der Piratenpartei ist auch das Ergebnis einer Vertrauenskrise in unser repräsentatives parlamentarisches System», sagte Christopher Lauer, Abgeordneter der Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus. Die meisten Mitglieder hat die Partei derzeit mit rund 4500 in Bayern.

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