Sie sind nah dran an der Politik, wahren aber trotzdem die kritische Distanz: Unsere drei Journalisten in Berlin.

Berichten täglich für die Westdeutsche Zeitung, das Solinger Tageblatt und den Remscheider General-Anzeiger aus Berlin (von links): Hagen Strauß, Werner Kolhoff und Stefan Vetter.
Berichten täglich für die Westdeutsche Zeitung, das Solinger Tageblatt und den Remscheider General-Anzeiger aus Berlin (von links): Hagen Strauß, Werner Kolhoff und Stefan Vetter.

Berichten täglich für die Westdeutsche Zeitung, das Solinger Tageblatt und den Remscheider General-Anzeiger aus Berlin (von links): Hagen Strauß, Werner Kolhoff und Stefan Vetter.

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Berichten täglich für die Westdeutsche Zeitung, das Solinger Tageblatt und den Remscheider General-Anzeiger aus Berlin (von links): Hagen Strauß, Werner Kolhoff und Stefan Vetter.

Berlin/Düsseldorf. Unsere Zeitung hat sich für Berichterstattung aus der deutschen Hauptstadt Berlin neu aufgestellt. Künftig berichten diese drei erfahrenen und kompetenten Journalisten für uns:

Büroleiter Werner Kolhoff (56) sowie Hagen Strauß (44) und Stefan Vetter (52) bilden die „Berliner Medien Service GmbH“ (BMS). Alle drei sind alte Hasen der Politikberichterstattung.

Werner Kolhoff, gebürtiger Niedersachse, aber seit 1974 Berliner, war zuvor beim Berliner „Tagesspiegel“ und bei der „Berliner Zeitung“ Redakteur, Reporter und Ressortleiter. Er hat aber auch schon selbst in der Politik gearbeitet, unter anderem zur Zeit des Mauerfalls als Sprecher des Berliner Senats.

Der gebürtige Dortmunder Hagen Strauß war für die „Westfälische Rundschau“ Korrespondent in Bonn, ehe er zur BMS kam und mit dem Regierungsumzug 1999 nach Berlin wechselte. Stefan Vetter hat nach der Wende zunächst am alten Regierungssitz Bonn gearbeitet, für die „Lausitzer Rundschau“ und die „Saarbrücker Zeitung“.

Entscheidend sind die guten Kontakte

Diese beiden Zeitungen werden neben anderen ebenfalls täglich von dem Berliner Büro mit Nachrichten, Hintergründen und Kommentaren versorgt.

Das Büro befindet sich mitten im Regierungsviertel, im Haus der Bundespressekonferenz. Die Korrespondenten blicken direkt auf den Reichstag und das Kanzleramt mit Angela Merkels Büro im sechsten Stock.

Im Regierungsviertel ist die Taktfolge der Sitzungen eng, manchmal überschlagen sich die Ereignisse. Da sind kurze Wege wichtig.

Entscheidend aber sind gute Kontakte zu den Spitzenpolitikern aller Parteien und ihren Sprechern. Die Teilnahme an Hintergrundgesprächen, die Mitreise bei Auslandsbesuchen von Regierungsmitgliedern und der Besuch aller Parteitage kommen dazu.

Werner Kolhoff: „Der Beruf des Korrespondenten hat sich im Lauf der Zeit zwar verändert, eines aber ist gleichgeblieben: Langweilig wird es nie.“ Red

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