Die Spitzenkandidaten
Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt ist als einzige Kandidatin gesetzt. Um den Männerplatz konkurrieren Parteichef Cem Özdemir, Bundestags-Fraktionschef Anton Hofreiter und Schleswig-Holsteins Vize-Ministerpräsident Robert Habeck. Foto: arifoto UG/Archiv

Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt ist als einzige Kandidatin gesetzt. Um den Männerplatz konkurrieren Parteichef Cem Özdemir, Bundestags-Fraktionschef Anton Hofreiter und Schleswig-Holsteins Vize-Ministerpräsident Robert Habeck. Foto: arifoto UG/Archiv

dpa

Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt ist als einzige Kandidatin gesetzt. Um den Männerplatz konkurrieren Parteichef Cem Özdemir, Bundestags-Fraktionschef Anton Hofreiter und Schleswig-Holsteins Vize-Ministerpräsident Robert Habeck. Foto: arifoto UG/Archiv

Berlin (dpa) - Die vier Anwärter auf die Spitzenkandidatur der Grünen für die Bundestagswahl präsentieren sich in Berlin ein letztes Mal der Parteibasis. Rund 60 800 Mitglieder dürfen bundesweit noch bis zum 13. Januar abstimmen, welche beiden Politiker die Grünen in den Wahlkampf führen.

Knapp 30 000 Wahlzettel sind nach Angaben der Partei schon eingegangen. Die beiden Gewinner werden am 18. Januar bekannt gegeben. Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt ist als einzige Kandidatin gesetzt. Um den Männerplatz konkurrieren Parteichef Cem Özdemir, Bundestags-Fraktionschef Anton Hofreiter und Schleswig-Holsteins Vize-Ministerpräsident Robert Habeck.

Seit Oktober haben die vier Kandidaten sich auf bisher acht Urwahl-Foren den Fragen der Basis gestellt und diskutiert. Das Berliner Forum schließt die Tour ab. Es ist bereits das zweite Mal, dass die Grünen ihre Spitzenkandidaten per Urabstimmung festlegen. Vor vier Jahren setzten sich Jürgen Trittin und die damals als Außenseiterin geltende Katrin Göring-Eckardt durch.

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