CDU und FDP sind in die zweite Koalitionsgesprächsrunde gestartet, die sich vor allem um wirtschaftliche Themen drehte. Ein Ziel: NRW soll Deutschlands gründerfreundlichstes Land werden.

Die Verhandlungsgruppen der CDU mit dem CDU-Landesvorsitzenden Armin Laschet (3.v.l.) der FDP mit dem FDP-Landesvorsitzenden Christian Lindner (3.v.r)  am Verhandlungstisch.
Die Verhandlungsgruppen der CDU mit dem CDU-Landesvorsitzenden Armin Laschet (3.v.l.) der FDP mit dem FDP-Landesvorsitzenden Christian Lindner (3.v.r) am Verhandlungstisch.

Die Verhandlungsgruppen der CDU mit dem CDU-Landesvorsitzenden Armin Laschet (3.v.l.) der FDP mit dem FDP-Landesvorsitzenden Christian Lindner (3.v.r) am Verhandlungstisch.

Federico Gambarini

Die Verhandlungsgruppen der CDU mit dem CDU-Landesvorsitzenden Armin Laschet (3.v.l.) der FDP mit dem FDP-Landesvorsitzenden Christian Lindner (3.v.r) am Verhandlungstisch.

Düsseldorf. CDU und FDP haben sich in der zweiten großen Verhandlungsrunde zur Regierungsbildung auf eine stärkere Durchlässigkeit von akademischer und beruflicher Ausbildung verständigt. Beispielsweise sollen sich Werkstattlehrer auch zu Berufsschullehrern weiterbilden können. Die Hygieneampel als Handwerkshemmnis soll abgeschafft werden.

FDP-Fraktionschef Joachim Stamp kündigte an, NRW solle zum gründerfreundlichsten Land in Deutschland werden. Ein Gründerstipendium soll 1000 Gründer für ein Jahr mit 1000 Euro monatlich fördern. Zudem ist ein Bürokratieabbau geplant; das erste Gründungsjahr soll möglichst bürokratiefrei sein. An sechs Standorten sollen Exzellenz-Start up-Center entstehen. An weiterführenden Schulen soll es künftig das Fach Wirtschaft geben.

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