Während Berlin auf den Ausgang der Wahl am 15. Oktober wartet, spielt in Hannover der Berliner Politik-Betrieb keine große Rolle.

Während Berlin auf den Ausgang der Wahl am 15. Oktober wartet, spielt in Hannover der Berliner Politik-Betrieb keine große Rolle.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) beantwortet im Wahlkampf Bürgerfragen vom Bierdeckel, CDU-Herausforderer Bernd Althusmann (re.) setzt auf Rede-Standards.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) beantwortet im Wahlkampf Bürgerfragen vom Bierdeckel, CDU-Herausforderer Bernd Althusmann (re.) setzt auf Rede-Standards.

dpa

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) beantwortet im Wahlkampf Bürgerfragen vom Bierdeckel, CDU-Herausforderer Bernd Althusmann (re.) setzt auf Rede-Standards.

Hannover. Es sind vier Dinge, die Stephan Weil (58) mit Hannelore Kraft gemeinsam hat: Der sozialdemokratische Ministerpräsident von Niedersachsen hegt gegen den Berliner Politikbetrieb mindestens so eine tiefe, innige Abneigung wie die Ex-Ministerpräsidentin von NRW es tat. In den Umfragen liegt Weil zweitens so deutlich vor seinem CDU-Herausforderer, dass eigentlich nichts schief gehen kann in einem Wahlkampf, der sich drittens eigentlich nur um Landesthemen dreht.

Wie in NRW: Stephan Weil will keine „Ausschließeritis“ betreiben

Und viertens kämpft Stephan Weil leidenschaftlich für die Fortsetzung von Rot-Grün, will aber auch gegen Rot-Rot-Grün keine „Ausschließeritis“ betreiben – in NRW reichten diese Zutaten im Mai, um Schwarz-Gelb siegen zu lassen. Doch da enden die Gemeinsamkeiten auch schon.

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