Bundespräsident Gauck
Bundespräsident Joachim Gauck will in Äthiopien fehlende demokratische Rechte und andere Menschenrechtsprobleme, etwa die Lage der Frauen, ansprechen. Foto: Hannibal/Archiv

Bundespräsident Joachim Gauck will in Äthiopien fehlende demokratische Rechte und andere Menschenrechtsprobleme, etwa die Lage der Frauen, ansprechen. Foto: Hannibal/Archiv

dpa

Bundespräsident Joachim Gauck will in Äthiopien fehlende demokratische Rechte und andere Menschenrechtsprobleme, etwa die Lage der Frauen, ansprechen. Foto: Hannibal/Archiv

Berlin/Addis Abeba (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck beginnt heute einen viertägigen Besuch in Äthiopien. Es ist seine erste Reise nach Afrika als Staatsoberhaupt. Am Montag ist Gauck genau ein Jahr im Amt.

Das Verhältnis von Christen und Muslimen und die Lage der Menschenrechte sind wichtige Themen des Besuchs. Addis Abeba ist auch Sitz der ständigen Vertretung der Afrikanischen Union (AU), die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Dort hält Gauck am Montag eine Rede.

In Äthiopien will er auch fehlende demokratische Rechte und andere Menschenrechtsprobleme, etwa die Lage der Frauen, ansprechen.

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