Ein ukrainischer Soldat inspiziert ein verlassenes Haus. Die Situation im Land verschärft sich immer weiter. Foto: Roman Pilipey
Ein ukrainischer Soldat inspiziert ein verlassenes Haus. Die Situation im Land verschärft sich immer weiter. Foto: Roman Pilipey

Ein ukrainischer Soldat inspiziert ein verlassenes Haus. Die Situation im Land verschärft sich immer weiter. Foto: Roman Pilipey

dpa

Ein ukrainischer Soldat inspiziert ein verlassenes Haus. Die Situation im Land verschärft sich immer weiter. Foto: Roman Pilipey

Mailand (dpa) - Die Außenminister der 28 EU-Staaten beraten in Mailand über die sich verschärfende Krise in der Ukraine. Von dem informellen Treffen werden keine Entscheidungen erwartet, sagten Diplomaten.

Die Minister werden auch über die Lage im Irak und den Kampf gegen die islamistische Terrormiliz IS sprechen. Vor zwei Wochen hatten die Außenminister Waffenlieferungen einzelner Staaten an irakische Kurden erlaubt, um deren Kampf gegen die IS zu unterstützen. Gastgeberinnen sind die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und die italienische Außenministerin Federica Mogherini, die als eine Nachfolgekandidatin für Ashton gilt.

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