Die Gewerkschaften fordern drei Prozent mehr Gehalt für die rund 800 000 Angestellten im öffentlichen Dienst der Länder.
Die Gewerkschaften fordern drei Prozent mehr Gehalt für die rund 800 000 Angestellten im öffentlichen Dienst der Länder.

Die Gewerkschaften fordern drei Prozent mehr Gehalt für die rund 800 000 Angestellten im öffentlichen Dienst der Länder.

dpa

Die Gewerkschaften fordern drei Prozent mehr Gehalt für die rund 800 000 Angestellten im öffentlichen Dienst der Länder.

Köln (dpa) - In den Tarifauseinandersetzungen für die rund 800 000 Angestellten in den Ländern kommt es heute zu einem ersten öffentlichen Schlagabtausch.

Der Vorsitzende der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring (CDU), wird auf der Jahrestagung des Beamtenbundes und seiner dbb-Tarifunion in Köln erwartet. Der Tarifgemeinschaft gehören alle Bundesländer mit Ausnahme von Berlin und Hessen an.

Der Beamtenbund und die Gewerkschaft Verdi verlangen gemeinsam eine Anhebung des Gehaltssockels um 50 Euro und eine dreiprozentige lineare Erhöhung - was insgesamt eine Einkommensverbesserung von etwa fünf Prozent bedeuten würde. Möllring hat bereits in verschiedenen Interviews die Gewerkschaften zur Zurückhaltung gemahnt. Die Haushaltssituation der Länder lasse keinen Spielraum für große Ausgabensteigerungen.

Die Verhandlungen beginnen am 4. Februar.

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