"Esso-Häuser" werden ausgeräumt
Die Wohnungen der einsturzgefährdeten «Esso-Häuser» werden leergeräumt. Foto: Angelika Warmuth

Die Wohnungen der einsturzgefährdeten «Esso-Häuser» werden leergeräumt. Foto: Angelika Warmuth

Die Mieter dürfen ihr Mobiliar nur mit Hilfe einer Spedition aus den baufälligen Gebäuden holen. Es wird in Ersatzwohnungen gebracht oder eingelagert. Foto: Maja Hitij

Bewohner hatten von wackelnden Wänden berichtet, die Gebäude wurden evakuiert. Foto: Maja Hitij

Ein Schild in einem Fenster macht auf den Unmut der Beteiligten aufmerksam. Foto: Angelika Warmuth

Seit Monaten gibt es drei Themenfelder, die in der Hansestadt für Aufregung sorgen: den Streit um den Erhalt des von Linksautonomen besetzten Kulturzentrums «Rote Flora», die Situation der evakuierten und vom Abriss bedrohten «Esso-Häuser» und die Lage der Hamburger Lampedusa-Flüchtlinge. Foto: Maja Hitij

Seit Ende des Jahres ist es Bewohnern untersagt alleine ihre Wohnungen zu betreten. Foto: Maja Hitij

Ein Bewohner des baufälligen «Esso-Hauses» bringt sein Mobiliar aus seiner Wohnung. Foto: Maja Hitij

dpa, Bild 1 von 7

Die Wohnungen der einsturzgefährdeten «Esso-Häuser» werden leergeräumt. Foto: Angelika Warmuth

Hamburg (dpa) - Drei Wochen nach der Evakuierung der einsturzgefährdeten «Esso-Häuser» auf der Hamburger Reeperbahn werden alle Wohnungen leergeräumt. Die Mieter dürfen ihr Mobiliar aus Sicherheitsgründen nur mit Hilfe einer Spedition aus den baufälligen Gebäuden holen.

«Wir rechnen damit, dass wir bis zum 17. Januar fertig sind», sagte der Sprecher der Bayerischen Hausbau, Bernhard Taubenberger, am Morgen.

Nicht alle der mehr als 100 Wohnungen waren zum Zeitpunkt der Räumung Mitte Dezember noch vermietet, 18 Mietparteien haben bereits Ersatzwohnungen gefunden. 76 müssen noch ihre Möbel und Kartons aus den Wohnungen holen.

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