Amerikanische Schüler, das belegen zahlreiche Studien, zählen im internationalen Vergleich nicht gerade zur akademischen Elite. Hapern tut es vor allem bei ihren Geschichtskenntnissen. Nun maßen sich Politiker an, jenes geringe historische Wissen, über das die nächste Generation von Texanern verfügen wird, zu verfälschen und an der Ideologie Erzkonservativer auszurichten. Eine dreiste Manipulation, die in der weltgrößten Demokrate nicht vorkommen sollte. Es bleibt zu hoffen, dass das Beispiel nicht Schule macht und die Bücher nicht von anderen konservativen Staaten übernommen werden.

 

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