Weiße-Haus-Sprecher Jay Carney: «Europa bleibt eine Sorge». Foto: Michael Reynolds/Archiv
Weiße-Haus-Sprecher Jay Carney: «Europa bleibt eine Sorge». Foto: Michael Reynolds/Archiv

Weiße-Haus-Sprecher Jay Carney: «Europa bleibt eine Sorge». Foto: Michael Reynolds/Archiv

dpa

Weiße-Haus-Sprecher Jay Carney: «Europa bleibt eine Sorge». Foto: Michael Reynolds/Archiv

Washington (dpa) - Die Entscheidungen des EU-Gipfels im Kampf gegen die Schuldenkrisen können die USA nicht überzeugen. «Europa bleibt eine Sorge», sagte der Weiße-Haus-Sprecher Jay Carney.

«Es gibt positive Entwicklungen, aber es muss noch mehr Arbeit getan werden», meinte er am Montag auf Journalistenfragen.

Carney ging zwar nicht konkret auf den in Brüssel beschlossenen Fiskalpakt zur Bekämpfung der Eurokrise ein. Er bekräftigte, dass die Eurokrise Folgen für die gesamte Weltwirtschaft haben könnte. Die Eurokrise sei aber eine europäische Angelegenheit, die die Europäer selbst lösen müssten.

Washington kritisiert seit Monaten, Europa gehe zu zögerlich vor. Die Krise müsse entschlossener und mit mehr Geld bekämpft werden, heißt es immer wieder mit Blick auf deutsche Zurückhaltung.

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