Soldat des deutschen ISAF-Kontingents im Norden Afghanistans. (Archivbild)
Soldat des deutschen ISAF-Kontingents im Norden Afghanistans. (Archivbild)

Soldat des deutschen ISAF-Kontingents im Norden Afghanistans. (Archivbild)

dpa

Soldat des deutschen ISAF-Kontingents im Norden Afghanistans. (Archivbild)

Hamburg (dpa) - Die internationale Schutztruppe Isaf in Afghanistan will die schrittweise Übergabe der Verantwortung an die afghanische Armee und Polizei schwerpunktmäßig im Regionalkommando Nord beginnen, das von der Bundeswehr geführt wird.

Wie das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» am Samstag vorab berichtete, hat US-General David Petraeus, der Oberkommandeur der Isaf-Truppen, drei Provinzen aus dem Norden für den Beginn der Übergabe benannt: Sar-i-Pol, Samangan und Badachschan. Würden die Pläne von der afghanischen Regierung gebilligt, könnte die Übergabe schon im Frühjahr 2011 beginnen. In Feisabad, der Provinzhauptstadt von Badachschan, betreibt die Bundeswehr ein Feldlager für maximal 500 Soldaten. Insgesamt sind knapp 5000 Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan stationiert.

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