Istanbul. dpa Nach dem Selbstmordattentat in Ankara sind bei einem Bombenanschlag auf die Armee in der Südosttürkei mindestens sechs Soldaten getötet worden. Ein weiterer Soldat sei bei der Detonation des Sprengsatzes auf der Straße von Diyarbakir nach Lice am Donnerstag schwer verwundet worden, teilten die Streitkräfte mit.

Ziel des Anschlags sei ein Konvoi gewesen, der auf der Straße nach Sprengsätzen gesucht habe. Die Armee machte die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK für die Tat verantwortlich. Die türkische Regierung hat auch den Anschlag von Ankara vom Mittwochabend der PKK und ihrem bewaffneten syrischen Ableger YPG angelastet.

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