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Ein Kommentar von Peter Kurz.

Ein Kommentar von Peter Kurz.

Ein Kommentar von Peter Kurz.

Die Euphorie des „Yes we can“, mit der Barack Obama vor vier Jahren ins Weiße Haus getragen wurde, ist längst dahin. Der Friedensnobelpreis, der ihm als Vorschusslorbeer zu Beginn seiner Amtszeit verliehen wurde, hat die Welt auch nicht friedlicher gemacht.

Was nicht zwingend gegen ihn, wohl aber für die beschränkte Macht selbst des mächtigsten Mannes der Welt spricht. Vielleicht wäre es ja unter einem anderen Präsidenten noch viel unfriedlicher geworden.

Insofern ist es nicht nur für die US-Bürger wichtig, wen diese im November wählen. Das Fernsehduell mag ein Spektakel sein. Doch auch dabei können Weichen gestellt werden. Und das betrifft auch uns.

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