Maschinenpistole
Das Blutbad erreignete sich im Camp Safapora, wo der Schütze wütend um sich feuerte. Foto: Jim Hollander/Symbolbild

Das Blutbad erreignete sich im Camp Safapora, wo der Schütze wütend um sich feuerte. Foto: Jim Hollander/Symbolbild

dpa

Das Blutbad erreignete sich im Camp Safapora, wo der Schütze wütend um sich feuerte. Foto: Jim Hollander/Symbolbild

Neu Delhi (dpa) - Ein indischer Soldat hat in Kaschmir fünf seiner Kameraden und dann sich selbst erschossen. Das Mitglied der Rashtriya Rifles habe in der Nacht im Camp Safapora wütend um sich gefeuert, sagte ein Polizist, der anonym bleiben wollte.

Nach Informationen der indischen Nachrichtenagentur IANS ging der Attacke eine hitzige Diskussion unter den Soldaten voraus. Kaschmir ist zwischen den Atommächten Indien und Pakistan geteilt. Allein in dem von Indien verwalteten Gebiet sind wohl Hunderttausende Soldaten stationiert, offizielle Zahlen gibt es allerdings nicht.

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