Egal wie, nur raus aus Afrika: An der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta entdeckten Polizisten diesen 19-Jährigen aus Gabun, der bereits unter schwerer Atemnot litt. Foto: Spanisches Innenministerium
Egal wie, nur raus aus Afrika: An der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta entdeckten Polizisten diesen 19-Jährigen aus Gabun, der bereits unter schwerer Atemnot litt. Foto: Spanisches Innenministerium

Egal wie, nur raus aus Afrika: An der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta entdeckten Polizisten diesen 19-Jährigen aus Gabun, der bereits unter schwerer Atemnot litt. Foto: Spanisches Innenministerium

dpa

Egal wie, nur raus aus Afrika: An der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta entdeckten Polizisten diesen 19-Jährigen aus Gabun, der bereits unter schwerer Atemnot litt. Foto: Spanisches Innenministerium

Ceuta/Madrid (dpa) - Die spanische Polizei hat schockierende Fotos von einem jungen Migranten veröffentlicht, der in einen Koffer gepresst in die EU gelangen wollte. Sie befreiten ihn wohl gerade noch rechtzeitig.

Sicherheitsbeamte hatten vor wenigen Tagen an der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta eine Marokkanerin angehalten, weil sie sich merkwürdig und ängstlich verhielt. Als die Polizisten das Gepäck der 22-Jährigen durchsuchten, bot sich ihnen ein grausiges Bild: Eingezwängt in dem Koffer fanden sie einen 19-Jährigen aus Gabun in Zentralafrika, der bereits unter schwerer Atemnot litt.

Der Migrant wurde noch vor Ort ärztlich behandelt. Die Frau wurde nach Angaben aus Justizkreisen festgenommen.

Immer wieder versuchen Afrikaner, in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla und somit in die Europäische Union zu gelangen. In den vergangenen Monaten hatten Hunderte von ihnen mehrmals versucht, den doppelten Zaun, der Ceuta von Marokko trennt, zu stürmen. Der Zaun ist acht Kilometer lang und sechs Meter hoch.

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