Haben die amerikanischen Freunde auch hier mitgelesen? Eine Akte aus dem Bundesgesundheitsministerium im Kanzleramt in Berlin. Foto: Kay Nietfeld/Archiv
Haben die amerikanischen Freunde auch hier mitgelesen? Eine Akte aus dem Bundesgesundheitsministerium im Kanzleramt in Berlin. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

Haben die amerikanischen Freunde auch hier mitgelesen? Eine Akte aus dem Bundesgesundheitsministerium im Kanzleramt in Berlin. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

dpa

Haben die amerikanischen Freunde auch hier mitgelesen? Eine Akte aus dem Bundesgesundheitsministerium im Kanzleramt in Berlin. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung ist nach einem Bericht von «Bild.de» möglicherweise doch vom US-Geheimdienst NSA abgehört worden. Dokumente des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden deuteten darauf hin, dass amerikanische Geheimdienste Teile der Bundesregierung elektronisch überwacht hätten.

Dies berichtete das Internetportal am Donnerstag. Bisher hat die Regierung nach eigenen Angaben keine Erkenntnisse, dass sie selbst abgehört wurde.

«Bild.de» berichtete, dass auch der Hinweis, wonach sich der Bundesnachrichtendienst bei der Bundesregierung für eine laxere Auslegung der deutschen Datenschutzgesetze eingesetzt habe, aus abgehörter Kommunikation stamme.

BND und Verfassungsschutz gehen nach «Bild»-Angaben aber davon aus, dass die Informationen aus den NSA- Papieren aus Gesprächen zwischen amerikanischen und deutschen Geheimdienstlern stammen. Den Verdacht, dass es sich um abgefangene Informationen handle, teile man nicht.

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