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WZ-Chefredakteur Martin Vogler

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Jetzt steht fest, dass die letzten deutschen Kampftruppen erst in vier Jahren aus Afghanistan zurück sein werden. Das bedeutet noch lange Lebensgefahr für Soldaten bei einem Einsatz, dessen Sinn umstritten ist. Doch immerhin gibt es nun einen Fahrplan für den Abzug. Wenn dessen Umsetzung reibungslos klappen soll, wäre eine enge Zusammenarbeit von Regierung und Opposition hilfreich.

Vorschlag: gegenseitige Anschuldigungen wegen der Reisebegleiter des Verteidigungsministers einstellen und an die Arbeit gehen.

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