Geisterfahrt LKW A1
Ein zerstörter Kleinwagen steht am 01.01.2013 bei Stuhr (Niedersachsen) auf der Autobahn 1 auf der Fahrbahn. Mindestens vier Autos waren am späten Abend in einen Unfall verwickelt, der durch einen in die falsche Richtung fahrenden LKW ausgelöst wurde. Dabei kamen nach ersten Angaben zwei Menschen ums Leben, fünf Personen wurden verletzt. Nach ersten Erkenntnissen flüchtete der Fahrer des 40-Tonners daraufhin vom Unfallort, wurde aber gestellt.

Ein zerstörter Kleinwagen steht am 01.01.2013 bei Stuhr (Niedersachsen) auf der Autobahn 1 auf der Fahrbahn. Mindestens vier Autos waren am späten Abend in einen Unfall verwickelt, der durch einen in die falsche Richtung fahrenden LKW ausgelöst wurde. Dabei kamen nach ersten Angaben zwei Menschen ums Leben, fünf Personen wurden verletzt. Nach ersten Erkenntnissen flüchtete der Fahrer des 40-Tonners daraufhin vom Unfallort, wurde aber gestellt.

dpa

Ein zerstörter Kleinwagen steht am 01.01.2013 bei Stuhr (Niedersachsen) auf der Autobahn 1 auf der Fahrbahn. Mindestens vier Autos waren am späten Abend in einen Unfall verwickelt, der durch einen in die falsche Richtung fahrenden LKW ausgelöst wurde. Dabei kamen nach ersten Angaben zwei Menschen ums Leben, fünf Personen wurden verletzt. Nach ersten Erkenntnissen flüchtete der Fahrer des 40-Tonners daraufhin vom Unfallort, wurde aber gestellt.

Oldenburg/Berlin (dpa) - Beim Zusammenstoß mit einem Geisterfahrer auf der A 1 in Niedersachsen sind an Neujahr zwei Menschen ums Leben gekommen. Fünf wurden verletzt. Der falsch auf die Autobahn Richtung Hamburg gefahrene Lastwagenfahrer flüchtete zunächst, konnte aber bei seiner folgenschweren Falschfahrt von alarmierten Polizisten aus Bremen gestoppt und gestellt werden. Das teilte am Dienstagabend die Autobahnpolizei Ahlhorn der Nachrichtenagentur dpa mit.

Der 40-Tonner war den Angaben zufolge bei der Auffahrt im niedersächsischen Stuhr auf die falsche Bahn geraten. Schon kurz danach kam es zum Zusammenstoß. Mindestens vier Autos waren darin verwickelt. Der Lkw-Fahrer flüchtete dann nach ersten Erkenntnissen vom Unfallort. Zunächst war in den Angaben noch nicht klar, wie weit er dann auf der Autobahn unterwegs war, bis er gefasst werden konnte. Auch weitere Einzelheiten zur Identität, Alter, Geschlecht und Herkunft der Opfer waren noch nicht bekannt.

In den vergangenen Wochen hatten mehrfach schwere Unfälle mit Geisterfahrern Schlagzeilen ausgelöst. Mitte November hatten sechs Menschen bei Offenburg ihr Leben verloren, Ende November starb ein Autofahrer bei Herford und vor wenigen Tagen waren zwei Menschen bei Dorsten im Ruhrgebiet die Opfer eines Falschfahrers.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer