Fahrerloses Einparken
Das Cockpit eines Versuchsfahrzeugs zum fahrerlosen Einparken: Das Projekt soll es Fahrzeugen ermöglichen, in Zukunft unbemannt einen freien Parkplatz zu suchen und einzuparken. Foto: Sebastian Kahnert

Das Cockpit eines Versuchsfahrzeugs zum fahrerlosen Einparken: Das Projekt soll es Fahrzeugen ermöglichen, in Zukunft unbemannt einen freien Parkplatz zu suchen und einzuparken. Foto: Sebastian Kahnert

dpa

Das Cockpit eines Versuchsfahrzeugs zum fahrerlosen Einparken: Das Projekt soll es Fahrzeugen ermöglichen, in Zukunft unbemannt einen freien Parkplatz zu suchen und einzuparken. Foto: Sebastian Kahnert

Braunschweig (dpa) - Was vor edlen Hotels der Portier erledigt, soll künftig Technik übernehmen können. Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig haben am Dienstag auf einem öffentlichen Parkplatz ein neues System vorgestellt.

Beim sogenannten Valet-Parking wird am Eingang des Parkplatzes das Auto abgegeben. Mit Hilfe von Sensoren, Kameras und Smartphones fährt das Fahrzeug alleine weiter, findet einen freien Platz und parkt ein. Eine zeit- und nervensparende Parkplatzsuche entfällt.

«Wir mussten nicht bei Null anfangen», erläuterte Prof. Karsten Lemmer. Vorhandene Technik wie Sensoren, Rechner und Smartphones dienten als Grundlage. Teilautomatisiertes Fahren sei ein Topthema. In den nächsten zehn Jahren erwarte er viele Neuerungen. Mit Fahrerassistenzsystemen wie ASB, ESP oder Einparkhilfen habe die Zukunft längst begonnen.

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