Mond
Eine Mondlandung bleibt für die Raumfahrtnationen «im Fokus». Foto: Maurizio Gambarini

Eine Mondlandung bleibt für die Raumfahrtnationen «im Fokus». Foto: Maurizio Gambarini

dpa

Eine Mondlandung bleibt für die Raumfahrtnationen «im Fokus». Foto: Maurizio Gambarini

Darmstadt (dpa) - Eine erneute Landung von Menschen auf dem Mond haben viele Nationen fest im Blick. Auch die Raumfahrtbehörden aus den USA, aus Russland, China und Indien seien daran interessiert, sagte der Direktor der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA), Thomas Reiter, am Mittwoch in Darmstadt.

«Der Mond bleibt im Fokus.» Einen Termin für eine Landung könne zwar noch nicht genannt werden. «Aber wenn wir Menschen zum Mond schicken, werden sie länger bleiben, vielleicht mehrere Tage», sagte Reiter. Der Mond biete eine Menge an Informationen. «Wissenschaftler betrachten ihn als ein Geschichtsbuch der Erde.»

Zur Vorbereitung einer möglichen Zusammenarbeit müssten bei der ESA Astronauten während ihrer Ausbildung schon Chinesisch lernen. Der Astronauten-Chef stellte im ESA-Kontrollzentrum ESOC Schwerpunkte der Raumfahrt für Deutschland und Europa für dieses Jahr vor. Dazu gehöre auch die Beobachtung von Klimaveränderungen.

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